Solar
We have the way to make it
Komax Solar wants to do its part in helping to achieve a breakthrough for solar
power. Reaching this goal will require continual improvements in the cost and efficiency of solar modules
plus constant advances in production processes. By providing the sector’s leading technologies, we are
helping the solar industry on its way to grid parity and beyond.
We are the technology leader and listen carefully to our customers in order to develop
outstanding innovative solutions. Our customers rely on our having and meeting high quality standards
in all aspects of our business. As a specialist, we supply the preferred production solutions for the
world’s most successful solar modules.
We are fully aware that the success of a solar module depends on its manner of production.
And we provide the best solutions for this task. We have suitable personnel and the necessary know-how.
“We have the way to make it.”
Unser Wissen macht uns einzigartig
Mit den weltweit rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfügt Komax Solar über ein umfangreiches Prozess-Know-how bei der Herstellung von Solarmodulen, sowohl im kristallinen wie im Dünnschicht-Bereich. Wir optimieren nicht nur laufend unsere Verfahren, sondern können sie auch neu erfinden. Dieses wachsende Know-how ist unser Kapital.
Unser umfangreiches Wissen und unsere grosse Erfahrung ermöglichen es uns, optimale Montageverfahren zu ermitteln und bereitzustellen. Mit führenden Technologien stellen wir sicher, dass unsere Kunden kostengünstige Lösungen erhalten, die sich durch Präzision und Qualität auszeichnen.
So gehört Komax Solar weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Stringer und Kontaktieranlagen. Die langjährigen Erfahrungen in der Photovoltaik macht Komax zu einem starken und verlässlichen Partner für die Entwicklung und industrielle Optimierung solarspezifischer Prozesse.
The way to make it work
Photovoltaik Technologien
Photovoltaik Technologien
Die Solaranlagen werden ständig leistungsfähiger und arbeiten kostengünstiger. Sie ergänzen und stützen unsere Stromversorgung oder sorgen in entlegenen Regionen für eine zuverlässige Belieferung der Bevölkerung mit elektrischem Strom. Aus der Handverlötung von Zellen zu Strings und der vielen Handarbeiten bis zur Realisierung eines Moduls sind industrielle Prozesse geworden, die kontinuierlich verbessert werden.
Sonnenlicht, das auf eine Solarzelle fällt, erzeugt Ladungsträger in der Solarzelle. Wird die Solarzelle in einem Stormkreislauf gebracht, lässt sich die elektrische Energie als Strom Nutzen. Dabei handelt es sich um Gleichstrom.
Die Solarzellen unterscheidet man nach ihrem Halbleitermaterial in Zellen aus mono- beziehungsweise polykristallinem Silizium sowie Dünnschichtzellen basierend aus Silizium oder alternativen Materialien. Die elektrisch verbundenen Solarzellen werden in ein Solarmodul gekapselt – ebenso die Dünnschichtzellen. Auf diese Weise werden die Zellen vor Witterungseinflüssen geschützt und das Modul kann als fertiges Bauteil auf Dächer oder in Fassaden eingebaut werden.
Kristalline PV Module
Kristalline PV Module werden aus einer Vielzahl von quadratischen, monokristallinen oder multikristallinen Solarzellen mit typischerweise 156 x 156 mm aufgebaut. Die monokristallinen, etwa 160 um dicken Zellen werden aus einem in vielen Stunden gezüchteten Einkristall mit 6 inch Durchmesser herausgesägt. Mittels Dotationen entsteht in der Folge aus diesem neutralen Silizium ein lichtempfindlicher Halbleiter der imstande ist, auftreffende Photonen in einen (Elektronen-)Strom umzusetzen. Die monokristallinen Zellen weisen im Vergleich zu multikristallinen Zellen – die aus einem multikristallinen, gegossenen Ingot gesägt werden - einen etwas höheren Wirkungsgrad auf und bringen es serienmässig auf 22 Prozent Wirkungsgrad. Beide Typen von Solarzellen werden anschliessend mit im Siebdruckverfahren hergestellten Stromsammelschienen versehen.
Typischerweise werden dann beide Zelltypen mit drei Bändchen verlötet, sodass sich die Spannungen addieren (ähnlich seriegeschalteter Batterien). In einem Modul werden bis zu 60 Zellen verschaltet was typische Werte von 60 Volt Leerlaufspannung und Kurzschluss-ströme von mehr als 5A ergibt. Anschliessend werden diese auf Komax Maschinen verlöteten Zellen mit einem ebenfalls von Komax beigestellten Layup Maschine auf eine grosse 3 mm dicke Glasscheibe gelegt und mit einem Laminator feuchtigkeitsdicht versiegelt. Die multikristallinen Zellen weisen tiefere Herstellkosten auf, sind aber trotz Wirkungsgraden von 13 bis 16 Prozent immer noch Marktleader.
Dünnfilm Module
Die Dünnfilmtechnologie ist viel jünger und für deren Herstellung haben sich vorderhand drei sehr unterschiedliche Technologien qualifiziert: Die CdTe (Cadmium-Tellurid) Module
die amorphen oder mikromorphen Module in Siliziumtechnologie und die CIS/GIS Module (für Copper, Indium, Gallium, Selen). Es ist allerdings noch nicht entschieden, welche Technologie sich am Markt durchsetzen wird.
Im Gegensatz zu den kristallinen PV Modulen, die diskret aus einzelnen Zellen assembliert werden, entsteht das Dünnfilmmodul direkt auf der beispielsweise 1 m2 grossen Glasscheibe. Mittels Plasma unterstützten Aufdampfverfahren. Laserstrukturierungen und weiteren chemischen und physikalischen Prozessen entstehen diese Module automatisiert. Die Zellen müssen beim Dünnfilmmodul nicht mehr verschaltet werden, sie sind bereits verschaltet worden. Etwa 50 aneinandergereihte, 1 cm breite, durch Laserstrukturierung getrennte Streifen, bilden das Modul. Technologieabhängig muss nun auf Komaxmaschinen das Modul am Rand entschichtet, auf der ersten und letzten Zelle kontaktiert, mit dem zweiten Glas verheiratet und anschliessend auf dem Laminator versiegelt werden.